Jüngste wissenschaftliche Daten zeigen, dass sich der Erdball erwärmt, das Klima verändert und extreme Wetterphänomene immer häufiger auftreten: Überschwemmungen, Dürren, steigende globale Durchschnittstemperaturen, ein Anstieg des Meeresspiegels und ein Absinken der Eisdecke – all dies sind Zeichen des Klimawandels.

Die Hauptursache des Klimawandels ist die Zunahme der Treibhausgasemissionen. Um dem entgegenzuwirken, ist die Reduzierung der Emissionen zu einer Priorität für alle Staaten der Welt geworden.

In Europa gibt es bereits eine Zunahme der Niederschlagsmenge und -intensität, Hitzewellen mit zunehmender Häufigkeit und Dauer sowie das Dürrephänomen in Südeuropa. Gleichzeitig ist in Mittel- und Nordeuropa eine Zunahme der Niederschläge zu beobachten, die zu intensiven Überschwemmungen an den Wasserläufen und in den Küstengebieten führen. Extreme Wetterereignisse werden zunehmend mit dem Klimawandel in Verbindung gebracht.

Je früher wir uns auf die Anpassung an den Klimawandel vorbereiten, desto weniger wird sie uns kosten.

Die Schülerinnen und Schüler arbeiten mit europäischen Partnern aus Italien, Rumänien, Spanien, Schweden und Tschechischer Republik zusammen, um weitere Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten.

 
 
 
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