Auch der diesjährige 9er WiTT-Neigungsprofilkurs von Herrn Merzhäuser besuchte am Freitag das Mercedes-Benz Werk Bremen, um sich zunächst über Ausbildungsmöglichkeiten und Duale Studiengänge im Rahmen des Themas „Industrie in Bremen“ zu informieren.

Anschliessend folgte eine Werksführung, bei der praktisch alle zugänglichen Fertigungsschritte – von der Coil-Anlieferung und den gigantischen Pressen zum Karosseriebau und der Endmontage hautnah miterlebt werden konnten.  10 verschiedene Modelle werden in Bremen gefertigt – (die C-Klasse in vier verschiedenen Karosserievarianten, E-Klasse Coupe und Cabrio, die Sportwagen SL und SLC sowie das beliebe SUV GLC und die Coupe-Version dessen – und bald kommt noch das Elektroauto EQ hinzu.

Kein Wunder, dass dank der gefragten qualitativ hochwertigen Fahrzeuge ein weiterer Ausbau im Gange ist. Immerhin zeigen auch die abgelösten Modelle GLK (Nachfolger GLC) und SLK regelmäßig bei den Langzeitbeobachtungen des TÜVs, dass Bremer Autos die mit den geringsten Mängeln sind, auch längerfristig.  So können nun bald noch mehr Autos „Made in Bremen“ in Deutschland, Europa, aber auch in Übersee zu verkaufen – beim Rückweg ins Ausbildungszentrum gings an Autos entlang, die auf den Abtransport z.B. nach Long Beach / Kalifornien oder Montevideo/Uruguay warteten.

Dies zeigt, wie groß Bremen an deutschen globalen Exporterfolgen beteiligt ist – aber eben auch: ohne die Schiffe in Bremerhaven ginge das alles nicht ;).

 
 
 
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