Richtiger Kurs, andres Schiff

Zum Abschluss des WiTT „Matrosen“kurses 9 ging es in diesem Jahr wieder mit Herrn Merzhäuser nach Helgoland.

Ausgangspunkt war dieses Mal Bremerhaven, vorbei gings am Containerterminal und dem Leuchtturm Roter Sand,

Leuchtturm Roter Sand

um am Mittag bei strahlendem Sonnenschein vor der Insel ausgebootet zu werden – denn meist werden die Pasagiere des Schiffes aus Bremerhaven von der Reede („Schiffsparkplatz“ auf See) zwischen der Hauptinsel und der Strand- und Flugplatzinsel Düne mit kleinen Motorbooten an Land gebracht.

geschafft – Matrosen als Bergbezwinger

Schnell ging es den „Lung Wai“ und die Treppe hinauf zum Leuchtturm und zum Klippenwanderweg.  Die noch nicht ganz Erschöpften schafften es sogar den Pinneberg zu besteigen – höchster Berg Schleswig-Holsteins (denn dazu gehört Helgoland) mit sagenhaften 61,3m ü.NN.

Die Lange Anna

Weiter ging es am Lummenfelsen und der langen Anna entlang eine steile Treppe hinunter zum Nordstrand. Dieser Teil Helgolands, sowie die Nachbarinsel Düne mit ihren Robben, sind, neben dem Felswatt, die Highlights für naturkundlich interessierte Touristen.

per Geländer geht’s schneller

Nordstrand

Danach blieb noch etwas Zeit zum Bummeln und die Sonne genießen, bevor es wieder um 4 Uhr nachmittags wieder an Bord ging.

Robben shoppn‘

Auf’m Dampfer nach Bremerhaven

Gegen 7 Uhr abends war die „Fair Lady“ der Reederei Cassen Eils wieder in Bremerhaven, und die JGS-Mannschaft ging von Bord.  Helgoland bietet einfach für jeden Etwas – Natur und Landschaft, Strand und Shoppen in den kleinen Läden, und verhungern muss auch niemand.

Helgoland hat nicht nur eine eigene Sprache, sondern auch eine eigene Flagge:

Grön is dat Land,

rot is de Kant,

witt is de Sand,

dat sünd de Farven vun’t hillige Land.

Die Fair Lady auf Reede vor Düne, Einstieg durch die Seitentüren

Zurück im Heimathafen

 
 
 
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