Heute in unserer Rubrik „Fünf fragen an“: Wolfgang Schwiebert.

20161201_140407Herr Schwiebert ist bereits seit 22 Jahren an dieser Schule.
Er unterrichtet Biologie, Naturwissenschaften und Musik. Wenn er etwas verändern könnte, dann dass alle Schüler mit dem selben Niveaus zusammen unterrichtet werden.

Was war ihr schlimmstes/ schönstes Erlebnis auf dieser Schule?
„Mein schlimmstes Erlebnis war eine Klasse, die ich ganz am Anfang meiner Zeit unterrichten musste und die überhaupt nicht mitgearbeitet hat. Sie hat nur Stress gebracht.

Meine schönsten Erlebnisse sind die Ausflüge und die Fortbildungen mit den Kollegen. Dort geht es immer sehr entspannt zu.“

Was war ihr schönstes Erlebnis auf einer Klassenfahrt?
„Schön an einer Klassenfahrt finde ich, dass man einen ganz anderen persönlichen Zugang zu den Schülern bekommt. Man ist auf einer ganz anderen Ebene, als im Unterricht, das finde ich ganz angenehm.“

Haben sie schon an anderen Schulen unterrichtet?
„Nein, ich bin von Anfang an hier her gekommen. An dieser Schule wurde ich ausgebildet für die Oberstufe und als ich hier anfing wurde ich als Oberstufenlehrer für die Sekundarstufe Ι eingestellt. Ich bin hier sehr zufrieden und könnte mir jetzt keine andere Schule Bremerhavens lieber vorstellen.“

Haben Sie schon mal einen lustigen Fund in einem der ausgeliehenen Bücher gefunden?
( Anm. der Redaktion: Herr Schwiebert leitet die Bücherei für die Schulbücher, Englisch, Mathe etc.)
„Ja in der Tat, Schummelzettel und Kritzeleien, die finde ich aber nicht so lustig. Die sind meistens etwas stumpf. Die Schüler, die wirklich lustige Ideen haben kritzeln nicht in Büchern.“

Würden sie lieber Sexualkunde unterrichten, oder das Notenlesen?

„Sexualkunde ist ein gutes Thema, weil die Schüler motivierter sind, da sie selber davon betroffen sind. Sie wollen es gerne wissen. Auf das Notenlesen sind die Schüler nicht so heiß. Für einige ist es wichtig, für die anderen nicht, die brauchen es eben nicht, deshalb haben sie weniger Lust und hören auch dementsprechend nicht hin. Also bevorzuge ich die Sexualkunde.“

 
 
 
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