werkstatt001Heute in unserer Rubrik „Fünf Fragen an“: Wolfgang Uhlich!

Herr Uhlich ist seit drei Jahren Geschichts- und Musiklehrer an unserer Schule.

Er möchte, dass das Werkstattkonzert, welches zweimal im Jahr stattfindet und unter seiner Leitung läuft, bestehend bleibt und weiter ausgebaut wird. Es würde ihn freuen, wenn mehr Schülerbeiträge erscheinen und es einmal zu einer ganz großen Veranstaltung wachsen würde.

Was hat Sie inspiriert, Lehrer zu werden?
„ Als ich 15 Jahre alt war erlebte ich einen ‚Aha Moment‘. Ab dem Punkt war Musik meine Leidenschaft, dazu bin ich auch noch ein begeisterter Geschichtler. Ich fing an Berufe zu suchen, die etwas mit Musik und Geschichte zu tun haben. Um meine beiden großen Hobby zu verbinden, habe ich mich für das Lehrer sein entschieden.“

Warum ist der Musikunterricht wichtig?
„Ich finde Musik muss nicht nur eine Herzensangelegenheit für einen Menschen sein, sonst hätte Musik in der Schule keinen Sinn. Musik ist Persönlichkeitsbildung. Wenn man Musik macht und vor Leuten präsentiert, muss man standhaft sein, man muss es irgendwie hinkriegen seine Angst zu überwinden und hinterher hat man ein Erfolgserlebnis wie vielleicht in keinem anderem Fach. Deshalb hat Musik meiner Meinung nach einen hohen Stellenwert verdient.“

Was finden sie so toll an den Werkstattkonzerten, warum sollten sie erhalten bleiben?
„Sie sollten erhalten bleiben, weil ich denke, dass es für den Fachbereich Musik eine unglaublich schöne Plattform ist, um sich zu präsentieren. Zum anderen haben die Schüler die Chance sich einzeln zu präsentieren, denn in einer Gruppe hat nicht jeder Lust.“

Was ist ihr Lieblinglied, das sie gecovert haben?

(Anm. der Redaktion: Herr Uhlich spielt in einer Band, die Songs von einer anderen Band covert.)

„Da gibt es viele…Ich denke Sultans of Swing. Das kennen vielleicht nicht viele, ist von einer Band aus den 70ern.“

Welchen berühmten Musiker hätten sie gerne zum Kollegen?
„Diese Frage muss ich erstmal verdauen… Da würde ich lieber einen Musiker nennen den keiner kennt.  Am besten wäre einer der nicht mehr lebt, weil man dem Fragen stellen kann, die man so nicht mehr rauskriegt.“

Vielen Dank für das Gespräch, Herr Uhlich!

 
 
 
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